Opel Orth - Bad Dürkheim, Grünstadt, Ludwigshafen
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Autohaus Orth GmbH

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Geschäftsführer:

Thomas Orth

HRB Ludwigshafen 11157

USt-ID: DE 811557610

 

Erfahren Sie mehr über Opel Orth
    Ihre Rechte bei einem unverschuldeten Unfall

    Eine Autofahrerinformation der Organisation des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes

    Ihr Recht: Reparatur in der Werkstatt Ihres Vertrauens
    Ihr Recht: Schadenfeststellung durch einen unabhängigen Sachverständigen
    Ihr Recht: Mietwagen oder Nutzungsausfallentschädigung
    Ihr Recht: Schadenabwicklung durch einen Rechtsanwalt Ihres Vertrauens
    Ihr Recht: Reparaturkosten-Übernahmeerklärung und Sicherungsabtretung

    Ausführliche Information im pdf-Format zum Herunterladen.




    Kleine Kürzelkunde der Autotechnik 

    Der technologische Fortschritt im Automobil schreitet voran. Die kleine Kürzelkunde gibt Aufschluß über neue Sicherheitskonzepte in Fahrzeugen. 

     

    Active Cruise Control (ACC): ACC macht aus dem klassischen Tempomaten ein intelligentes System. Sensoren messen den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und regeln automatisch die Geschwindigkeit. Das Fahrzeug hält den Sicherheitsabstand ein und beschleunigt auch, sobald sich die Distanz zum vorausfahrenden Auto vergrößert.

    Adaptive Light Control (ALC): Über das GPS-Satellitensystem und die auf CD-Rom digitalisierte Straßenkarte erkennt ALC auf den Meter genau, wo sich ein Fahrzeug gerade befindet. Aus weiteren Daten wie Geschwindigkeit und Querbeschleunigung berechnet ALC, ob weiter vorn zum Beispiel eine Kurve kommt und leuchtet diese dann mit den schwenkbaren Scheinwerfern aus.

    Power Brake System (PBS): Drei Leuchtfelder am Heck des Fahrzeuges signalisieren dem nachfolgenden Verkehr, ob der Fahrer eine Vollbremsung macht oder nicht. Je nach Bremseingriff leuchten nur die äußeren Felder bei schwacher Bremsung oder alle drei bei maximalem Bremsdruck.

    Fahrdynamikregelungen, die je nach Hersteller unterschiedliche Namen tragen: Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) bei Mercedes, Dynamic Stability Control (DSC) bei BMW, Porsche Stability Management (PSM) bei Porsche: Sensoren ermitteln Raddrehzahl, Lenkwinkel, Querbeschleunigung und die Drehung um die Hochachse. Aus diesen Werten ermittelt der Zentralrechner, ob das Auto mit Front oder Heck aus der Kurve drängt. Das Stabilitätsprogramm greift korrigierend ein und unterstützt den Fahrer in gefährlichen Situationen.

    Heading Control (HC): Eine Kamera hinter dem Rückspiegel erfaßt die Fahrbahn vor dem Fahrzeug und setzt alle wichtigen Daten wie Fahrbahnbegrenzung, Fahrbahnkrümmung oder Spurrillen in digitale Bilder um. Damit ergibt sich zum Beispiel in engen Baustellen eine Ideallinie, die das Fahrzeug eigenständig abfährt.

    Park Distance Control (PDC): Sensoren messen den Abstand zum festen Hindernis und melden akustisch die sich verringernde Distanz zum Cockpit.

    Reifendruckkontrolle (RDC): Sensoren mit Lithiumbatterien (bis zu fünf Jahre Lebensdauer) sind in der Felge montiert und übertragen per Funk ihre Meßdaten an den Bordrechner.Nach korrekt eingestelltem Reifendruck checkt das System permanent den Reifendruck aller Räder und meldet Abweichungen außerhalb des Toleranzbereiches im Cockpitdisplay und auch als Warnton an den Fahrer.

    Situationsadaptives-Antriebs-Management (SAM): Auf den digitalen Straßenkarten der Navigationssysteme sind in Zukunft auch Schilder mit Warnhinweisen und Tempobegrenzungen erfaßt. SAM kann also vor einem Ortseingang rechtzeitig den „Fuß vom Gas“ nehmen. Der Fahrer muß sich nicht weiter um Geschwindigkeitsbegrenzungen kümmern. Er fährt, so er denn möchte, immer entsprechend der jeweiligen Verkehrsregelung.

    VITA (von Mercedes): Dieses Kürzel steht für Vision Technology Application und ist ein echter Autopilot, der bremst, Gas gibt und lenkt. Videokameras übertragen Bilder an den Bordrechner. Leitplanken und Seitenstreifenbebauung erkennt er ebenso wie vorausfahrende Fahrzeuge, zu denen er natürlich den richtigen Sicherheitsabstand hält, oder oder auch plötzlich auftauchende Hindernisse. VITA soll aber nicht den Fahrer ersetzen. Vielmehr ist das System als Hilfestellung und Frühwarnsystem gedacht, das den einschlafenden Fahrer weckt und auf Warnschilder am Straßenrand entsprechend reagiert.

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    Mit dem Auto sicher durch den Winter

    Um mit dem Fahrzeug gut durch den Winter zu kommen, sollten FahrerInnen die Ratschläge von KFZ-Experten beherzigen:

     

  • Der Frostschutz im Kühlsystem sollte dringend überprüft werden, denn: Bei einem wassergekühlten Motor kann das Kühlwasser gefrieren und schwere Schäden entstehen. Frostschutzmittel senken den Gefrierpunkt des Wassers. Der Zusatz Etylen-Glykol sorgt für Frostschutz bis zu minus 54 Grad. 40 Prozent Frostschutz und 60 Prozent Wasser ergeben das optimale Mischungsverhältnis.
  • Fahrer älterer Dieselfahrzeuge sollten darauf achten, dünnes Winteröl zu verwenden. Tipp des Kfz-Experten: Vollsynthetische Schmierstoffe sorgen selbst bei Minustemperaturen für eine Fahrt "wie geschmiert".
  • Der korrekte Säurestand der Batterie ist ein Muß. Profis schonen die Batterie im Winter, indem sie vor dem Start alle anderen Stromquellen im Fahrzeug abstellen. Das Gehäuse sollte penibel sauber gehalten werden, um Kriechströme zu verhindern.
  • Durch Matsch und Schnee legt sich recht schnell ein lichtschluckender Schmutzfilm über die Scheinwerfer. Folge: Die Leuchtkraft verringert sich um bis zu 90 Prozent. Darum regelmäßig die Lichtanlagen kontrollieren.
  • Die Türgummis sollte man mit Hirschtalg, Silicon oder Glycerin einreiben. Nach jedem Autowaschgang die Türunterkanten trockenwischen, sonst frieren die Tropfen fest, und die Türen lassen sich nicht mehr öffnen. Für die Schlösser gibt es zahlreiche Auftaumittel im Handel.
  • Mindestens vier Millimeter Profil und ein um 0,2 bar erhöhter Luftdruck - mit diesen Winterrreifen kommen Autofahrer sicher durch die kalte Jahreszeit.
  • Gut ausgerüstet sind Fahrer mit Starthilfekabel, Schneebesen, Eiskratzer, Defroster-Spray und einem Türschloßenteiser. Festes Schuhwerk, warme Kleidung, Handschuhe und -für den Fall der Fälle- Decken gehören ebenfalls zu einer Fahrt durch den Winter. Sonst kann es bei einer Panne richtig ungemütlich werden.
     

    Winter-Check, Frühjahrs-Check, Urlaubs-Check bei Opel Orth immer zum günstigen Komplettpreis ohne Voranmeldung im Sofort-Service !

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